Eine selbständige Kosmetikerin hatte sich bei uns für eine Grundfähigkeitsversicherung entschieden. Unter anderem war ein Baustein enthalten, den man im ersten Moment vielleicht gar nicht besonders spannend findet: Mobilität.
Dann kam die Diagnose, mit der niemand rechnet:
Die Kundin erkranke an einem Hirntumor - gleich an zwei Stellen.
Einer der beiden Tumore konnte operativ entfernt werden, der andere leider nicht.
Infolge der Erkrankung bekam sie epileptische Anfälle. Ihr Arzt sprach deshalb ein Fahrverbot für zwölf Monate aus.
Für die alleinstehende Kundin war das eine schwierige Situation. Gleichzeitig musste ihr Alltag weiterlaufen. Miete, laufende Kosten und das Leben musste finanziert werden.
Durch den Baustein Mobilität konnte die Leistung bereits aufgrund des ausgesprochenen Fahrverbots ausgelöst werden.
Wir haben gemeinsam mit der Kundin alle notwendigen Unterlagen aufbereitet und eingereicht.
Eine Woche später kam Ihre WhatsApp:
"Das Geld ist schon auf meinem Konto."
Eine ausführliche Prüfung der gesundheitlichen Situation war in diesem Fall nicht notwendig. Das ärztlich ausgesprochene Fahrverbot war das auslösende Kriterium für die Leistung.
Sie konnte ihre Miete weiter bezahlen und sich auf das konzentrieren, was jetzt wirklich wichtig war: ihre Genesung.